Auch für 2026 deutliche Beitragserhöhung angekündigt

von Oliver Beyersdorffer

Der Chef-Mathematiker des PKV-Verbands, Herr Holger Eich, sieht erneut eine deutliche Beitragserhöhung für 2026 voraus. Während es im letzten Jahr vor allen um die höheren Kosten bei Krankenhausaufenthalten und Arzeimittel ging, sind es jetzt vor allem die steigenden Ausgaben im ambulanten und zahnmedizinischen Bereich, die für Besorgnis verantwortlich sind. Doch das ist es nicht allein, denn auch die allgemeinen Krankenhauskosten sind gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen.

In Zahlen ausgedrückt verhält sich das Ganze allein für das erste Halbjahr 2025 so...

  • +   7,50% bei ambulanter Versorgung
  • +   6,82% bei zahnmedinischer Versorgung
  • + 10,00% bei den allgemeinen Krankenhausleistungen

Eich befürchtet, dass auch dieses Mal wieder ein Großteil der PKV-Kunden erhebliche Beitragssteigerungen erleiden werden.

Aktuell ist es noch zu früh für genaue Zahlen und die Krankenversicherer stimmen sich mit den jeweiligen Treuhändern an. Gegebenenfalls lassen sich vorhandene Rückstellungen aus den sogenannten RfB-Mitteln (Rückstellungen für Beitragsrückerstattungen) einsetzen, um den Anstieg zu mildern. Die gesamte Pressmitteilung finden Sie hier...

Alles was es grundsätzlich zu Beitragsänderungen gibt, halte ich hier für Sie bereit und die Informationen werden laufend aktualisiert, wenn es Neuigkteiten gibt...

UND DANN GIBT ES NOCH ETWAS...

Die neue GOÄ, die Gebührenordnung für Ärzte ist fertig und einsatzbereit. Seit Jahren ist der Ruf nach einer Überarbeitung laut, vor allem im Lager der Mediziner. Zugegeben, die letzte Novelle stammt aus dem Jahr 1996 und deshalb ist die Reform überfällig. Seit Mai 2022 wird daran herumgebastelt. Doch jetzt sind sich die Bundesärztekammer (BÄK) und der PKV-Verband zwischenzeitlich einig. Nun fehlt nur noch die Zustimmung des Bundesrates.

Der BÄK-Präsident, Herr Dr. Klaus Reinhardt rechnet mit der Einführung der neuen GOÄ zum 01.01.2027.

Die neue GOÄ wird für höhere Ausgaben bei der PKV sorgen und Sie können sich vorstellen, was das für die Beitragsentwicklung bedeutet. Einer inoffiziellen Quelle zur Folge wird die neue GOÄ für rund 13 Prozent Mehrkosten sorgen. Hier geht es nicht um steigende Kosten aufgrund von zusätzlichen Behandlungen, sondern um Ausgaben, die durch höhere Honorare verursacht werden.

Bei der ohnehin bereits angespannten finanziellen Situation ist es irgendwann unbedingt notwendig den Versicherungsschutz auf Optimierungspotenzial zu prüfen. Wenn nicht jetzt - wann dann?

 

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